12 Aug.


Die Roma hat die Verpflichtung des 28-jährigen argentinischen Rechtsverteidigers Navel Molina offiziell bekanntgegeben. Der Spieler unterschrieb einen Vierjahresvertrag für eine Ablösesumme von 17 Millionen Euro, davon 13 Millionen Euro als feste Summe und 4 Millionen Euro an leistungsbezogenen Boni. In der neuen Saison wird er das Fußball Trikot mit der Nummer 20 der Roma tragen und ein neues Kapitel in seiner Profikarriere aufschlagen.
Die größte Kontroverse um diesen Transfer entzündete sich an Molinas Leistung bei der Weltmeisterschaft, die auf erhebliche Kritik stieß. Obwohl Argentinien das Finale erreichte, wurde die rechte Außenbahn der Mannschaft immer wieder von den Gegnern überrannt. Besonders gegen England und Spanien traten Molinas Schwächen im Stellungsspiel und im Ballhandling deutlich zutage, was viele Fans pessimistisch in Bezug auf seine Zukunft in der Serie A stimmte.
Die Roma sah jedoch offenbar ein anderes Potenzial in ihm. Molina spielte zuvor zwei Saisons bei Udinese und erzielte dabei 10 Tore und 10 Assists. Er ist daher mit dem Tempo und der Physis der Serie A bestens vertraut. Er zeichnet sich durch starke Vorstöße, Schnelligkeit und Offensivqualitäten aus – Eigenschaften, die perfekt zu Gasperinis Anforderungen an offensive Außenverteidiger passen. Noch wichtiger ist, dass die Ablösesumme von 17 Millionen Euro für einen 28-jährigen Nationalspieler mit umfangreicher Nationalmannschaftserfahrung und Erfolgen bei hochkarätigen Turnieren immer noch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis darstellt.
Die Verpflichtung von Molina gleicht daher eher einem zweifachen Risiko. Die Roma setzt darauf, dass sich sein Offensivtalent in das neue System einfügt, während Molina mit konstanten Leistungen beweisen muss, dass sein Formtief bei der Weltmeisterschaft nur ein vorübergehender Rückschlag war. Ob er in der neuen Saison im AS Rom Fußballtrikot die Balance zwischen Angriff und Verteidigung findet, wird darüber entscheiden, ob dieser Transfer ein riskantes Investment ist.
Die größte Kontroverse um diesen Transfer entzündete sich an Molinas Leistung bei der Weltmeisterschaft, die auf erhebliche Kritik stieß. Obwohl Argentinien das Finale erreichte, wurde die rechte Außenbahn der Mannschaft immer wieder von den Gegnern überrannt. Besonders gegen England und Spanien traten Molinas Schwächen im Stellungsspiel und im Ballhandling deutlich zutage, was viele Fans pessimistisch in Bezug auf seine Zukunft in der Serie A stimmte.
Die Roma sah jedoch offenbar ein anderes Potenzial in ihm. Molina spielte zuvor zwei Saisons bei Udinese und erzielte dabei 10 Tore und 10 Assists. Er ist daher mit dem Tempo und der Physis der Serie A bestens vertraut. Er zeichnet sich durch starke Vorstöße, Schnelligkeit und Offensivqualitäten aus – Eigenschaften, die perfekt zu Gasperinis Anforderungen an offensive Außenverteidiger passen. Noch wichtiger ist, dass die Ablösesumme von 17 Millionen Euro für einen 28-jährigen Nationalspieler mit umfangreicher Nationalmannschaftserfahrung und Erfolgen bei hochkarätigen Turnieren immer noch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis darstellt.
Die Verpflichtung von Molina gleicht daher eher einem zweifachen Risiko. Die Roma setzt darauf, dass sich sein Offensivtalent in das neue System einfügt, während Molina mit konstanten Leistungen beweisen muss, dass sein Formtief bei der Weltmeisterschaft nur ein vorübergehender Rückschlag war. Ob er in der neuen Saison im AS Rom Fußballtrikot die Balance zwischen Angriff und Verteidigung findet, wird darüber entscheiden, ob dieser Transfer ein riskantes Investment ist.